Archive for the ‘the cubs’ Category

Geschützt: Was die cubs so machen:

September 9, 2010

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Promotiophobie

August 9, 2010

Manchmal denke ich an meine Promotionsfeier (die in ferner Zukunft liegt…).

Und dann kommt mir die Erkenntnis, dass ich dort eigentlich nicht hin will. Weil da ein Saal voll stylisher, bürgerlicher Leute sein wird. Und ich werde zur Tarnung gekleidet sein wie sie, aber ich werde nicht dazugehören. Und ich werde keinen einzigen der Anwesenden kennen. Ich werde als eine der wenigen in der Begleitung von zwei Kleinkindern und meinem Ehemann auftauchen, statt mit einem Tross gutgekleideter, perlentragender Verwandter. Ich werde ohne meinen Vater dort erscheinen, was keinem auffallen wird, außer mir, aber in diesem konkreten Moment mit lauter schönen jungen Frauen, die ihre stolzen beanzugten Väter um sich haben, werde ich sehr deutlich fühlen, dass ich keine von diesen wunderschönen Töchtern bürgerlicher Väter bin.
Ich werde natürlich die einzige sein, die in diesem dämlichen Kostümchen schwitzt, weil ich die einzige sein werde, die in diesem Kostümchen Kleinkindern hinterherjagt. Ich werde aufgerufen werden, um von diesem megacoolen Männern mit Talar und Szepter dieses Röhrchen mit der reich verzierten Promotionsurkunde entgegenzunehmen – und natürlich werde ich am allerlängsten brauchen, um vorzugehen und die Kinder werden mitgehen wollen und dann werde ich sie mitnehmen und auf halbem Weg werden sie doch nicht mitgehen wollen und dann wird A. die Kinder einfangen und die Kinder werden brüllen oder ich werde die Kinder mit je einem Arm hochnehmen und den Dekan bitten, mir die Promotionsurkunde rasch unters Kinn zu klemmen, weil ich leider keine Hand freihabe.
Ich werde durchschnittlich aussehen, anstatt so zu strahlen wie die anderen Promotionskandidatinnen. Was nicht daran liegen wird, dass ich keinen Diamantschmuck trage, sondern daran, dass Diamantschmuck auch nichts daran ändern würde, dass ich ein kleines Bauerngesichtchen habe und dass ich diese höhere-Töchter-Schönheit niemals aufweisen werde. Dann werde ich mit dem Rektor die Hand schütteln und ich werde genau merken, dass er bei der Kandidatin vor mir mehr gelächelt hat, weil sie hübscher war.
Dann werde ich mit der Urkunde in der Hand und der sicheren Gewissheit, den Weg durch die Marmorhalle halb so schnell wie alle anderen (siehe Kleinkinder) zurückgelegt zu haben, zurückgehen wo A. auf mich wartet. Und ich werde so verdammt froh sein, dass A. auf mich wartet.

Die Momente, wo Augen, die erkennen, dass ich nicht dazugehöre, sich auf mich richten, werden eigentlich nur kurz sein. Aber sie werden sich anfühlen wie Ewigkeiten.

Wenn wir danach essen gehen, werde ich (was ein Problem ist, dass ich schon davor geklärt haben sollte) nicht wissen, ob es unpassend ist, „meinen“ Dissertationsbetreuer miteinzuladen, was ich gerne tun würde, aber wo ich befürchte, dass ich dann nix Schlaues zu sagen weiß und dass es anmaßend wäre, zu fragen und am allermeisten, dass ich frage und er aus Zeitmangel ablehnt und ich dann ganz genau weiß, dass es unpassend war. Oder er wird sagen „Leider, ich habe bereits dem Assistenten X zugesagt“ und ich werde wissen, dass ich einfach nie so cool sein kann wie ein Mann.
Wahrscheinlich werde ich nicht mal die Courage dazu aufbringen, ihn zu fragen (was mich wieder auf meinen Mangel an bürgerlicher Selbstverständlichkeit zurückführt).

… vielleicht pfeif ich wirklich auf dieses Marmorhallenritual und lass mir den Bescheid per Post zuschicken.
(Um mich dann den Rest meines Lebens zu ärgern, dass ich keine Fotos von diesem Marmorhallenritual habe? Na, sicher nicht. Natürlich werde ich dorthin gehen und der Furch ins Auge sehen. Harhar.)

Mai 22, 2010

Sie haben gerade Edelkakaopulver, Sushireis, Grieß, Mehl und Seife in einem Kochtopf zu einer neuartigen Kreation verarbeitet. Sie sind so was von verdreckt, dabei habe ich sie heute schon 3x umgezogen. (und 2x die Küche geputzt. Und ich meine geputzt.)
Gnah.

Außerdem isst meine große Tochter Fischaugen von gegrilltem Fisch. Sie besteht drauf und holt sie sich von unseren Tellern.

PS: Während ich diese Zeilen schreibe, meldet mein Mann, dass C. den Küchenboden als Toilette zweckentfremdet hat. Und jetzt singen beide Kinder im Chor „Lululululul-popopopopo-lululululu“ und finden es ungeheuer geistreich.
Wenn mich so etwas wenigstens noch erstaunen würde.

cubs.

Mai 22, 2010

Wenn ich frage, was sie machen, sagen sie „Nix“. Standardantwort. Und bemühen sich, das, was sie gerade tun, zu verbergen, egal ob sie meine Schuhe anziehen, H&M-Kataloge ausschneiden, die Fensterscheiben lackieren oder die Katze in Puppengewand stecken.
Sie gehen mal grundsätzlich davon aus, dass ich ihnen den Spaß versaue. Schockierend. Sie können nämlich gerne meine Schuhe anziehen oder H&M-Kataloge ausschneiden und gehen trotzdem davon aus, dass es mir missfällt.

PS: Ich habe eine neue policy. Die geht so: Mater locuta causa finita.
^^

I’m awake.

Mai 20, 2010

This is probably too boring to mention but: When I woke up in the morning I wasn’t tired. This is the first time in, well, four years. I was awake and ready for the day. The feeling was unbelievable.

Mai 3, 2010

OMG! My daughter stole candy from a local shop.
When A. went back to the shop with her to pay for the candy, telling her not to take things without paying, she crossed her arms wih a very sad look on her face, not saying anything until we were back in the car.
After a while we wondered why she kept her arms crossed. Only to find out that she had used the moment when A. was paying for candy I to, well, take candy II with her, hiding it under her crossed arms.
*shriek*

awkward lack of coolness

Januar 26, 2010

I was just trying for more speed while backkicking my waterbag when I saw an image of someone moving in the mirror. Suddenly aware of being watched I turned to look at a bunch of teenagers. They were grinning and giving me thumbs-up.
I tried for a cool smile and kept on kicking my sandbag. Somehow I felt the urge to show off some superior double-triple-trickser-spin-thingy (oftentimes I feel the urge to impress teens as I feel the urge to make children smile). Then my mind reminded me of the unstretched wretchedness of my body. I kept on doing my sidekicks, double- and triplesidekicks, tried a few other easy kicks – but I stil felt them watching.

After maybe 20 kicks the situation turned awkward. They were obviously waiting for something cool to happen. (Sorry, folks. Just untrained little me and the sandbag and the giggling baby.)
The situation was awkward as they didn’t pass by but kept watching and talking to each other while – gnaaah- pointing at me.
I took the baby up in my arms, showed it to the crowd as if to apologize for leaving because of the hungry baby (who was in fact perfectly happy sitting on the matress in my work-out room) and fled left.

cub photos: baby-A’s birthday

Dezember 1, 2009


Oktober 14, 2009

C: „Ich mag staubsaugen!“
A: „Darf sie?“
L: „Ja, bitte mach den Staubsauger an. Ich mag ein paar Minuten Ruhe.“

September 26, 2009

I love it when they enjoy eating something nice and healthy…
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