Archive for the ‘parenting’ Category

Geschützt: Was Kinder brauchen: Liebe und Tonpapier

September 10, 2010

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Geschützt: was wir so machen…

August 5, 2010

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Juli 27, 2010

Klein-A. kann schon 90 Wörter. Außerdem kann sie 3-Wort-Sätze bilden.

(Unser Favorit unter ihren 90 Wörtern ist „Salazar“, das hat sie selbst entwickelt und ob des hervorgerufenen Amusements beibehalten. ^^)

Juli 26, 2010

Heute sind wir mit dem Zug in die Bezirkshauptstadt gefahren.
Dann haben wir jeder ein Eis mit einer Kugel verdrückt. Dann haben die Kinder am Brunnen gespielt und sich klatschnass gemacht. Dann sind wir zu McD gefahren und haben Juniortüten gekauft (die heißen übrigens schon happymeal, seit ich ein Teenie bin). Mit Spongebob Spielzeug. Und dann sind wir Hamburger mampfend zum Bahnhof gefahren. In einem Zugabteil mit bekifften Twens gesessen (charmant und bestens gelaunt… man muss endlich Cannabis legalisieren. Ein Zugabteil mit Bekifften teilen ist sehr chillig. Ein Zugabteil mit Besoffenen teilen macht niemand freiwillig.). Ausgestiegen.
Und seither sind die Kinder mit neonblauen Spongebob-Plastikbechern im Garten und dieser seltsame Becher lacht ein meckerndes Spongebobgelächter. Ziemlich weird.

Perfect day.

Juli 5, 2010

Ich mag geordnete Sachen. Missversteht mich nicht, den Charme von Zierdeckchen und Nippesfiguren, die in einem bestimmten Winkel zueinander stehen, konnte ich noch nie begreifen. Aber mir gefallen blank geputzte Tischflächen, geordnete Bücherregale, eine sauber aufgeräumte Küche etc. Je weniger Zeug sichtbar rumsteht, desto besser.
Darum haben wir alles in Kästen und Schränken und Regalen.

Ich habe all meine Bücher alphabetisch und nach Kategorien (Belletristik, Geschichte, Kunstbänder, Kinderbücher, Philosophie…) geordnet.
Ich habe alle Kinderschuhe nach Größen geordnet in einem Schrank. Ich habe alles Kindergewand von C. für A. aufgehobnen in Plastikboxen einem Schrank.
etc
Nun begab es sich, dass die Kinder diese Ordnung in fünf Minuten vernichteten.

… und da es nicht das erste Mal ist, frage ich mich: Soll ich es aufgeben und einfach alles am Boden liegenlassen? (Ich hatte auch schon die Grundidee, alles wegzuschmeißen, damit nix mehr rumliegen kann. 😀 )

Und alle ha’m mich lieb…

Juni 19, 2010

Es ist nicht immer so, meistens habe ich einen gewissen Realitätssinn oder einen gewissen Zynismus und erwarte es nicht mehr von den Menschen. Aber zwischendurch kommt dieser Wunsch auf:
Könnten wir uns alle lieb haben?
Und vor allem: Könnten alle mich lieb haben?

Ich weiß nicht, warum es mich kränkt, wenn Idioten mich nicht mögen. (Die Vermutung, dass die Abneigung wechselseitig ist, liegt nahe.)
Bei wirklich bösen, mächtigen, Fieslingen macht es mir nichts aus, wenn wir uns wechselseitig nicht mögen.
Aber bei diesen harmlosen Idioten kränkt es mich. Es kränkt mich, dass sie nicht bewundernd „Ach, die L. ist einfach unerreichbar genialer als ich“ seufzen und vor allem kränkt mich der Gedanke, dass sie mich eventuell ebenso für einen Idioten halten. Dass sie mich nicht wollen. Dass sie so deutlich dümmer sind und auf die krause Idee kommen, etwas Besseres zu sein, weil ihre Distinktionskriterien „Meine Obstkuchen sind auf der Party zuerst aufgegessen“ oder „Mein Kind hat das aaaallerneuste Plastikspielzeug“ sind.
Ich sag euch: Hausfrauen führen Krieg.
Und dieser Krieg ist schmutziger als der in den Chefetagen.

… ich muss hier raus.
In meinem mega-über-drüber Job erwarte ich zumindest nicht, dass alle mich lieb haben.
Plus, vielleicht entdecke ich mal einen würdigen Gegner statt gefrusteten Machtlosen.

cubs.

Mai 22, 2010

Wenn ich frage, was sie machen, sagen sie „Nix“. Standardantwort. Und bemühen sich, das, was sie gerade tun, zu verbergen, egal ob sie meine Schuhe anziehen, H&M-Kataloge ausschneiden, die Fensterscheiben lackieren oder die Katze in Puppengewand stecken.
Sie gehen mal grundsätzlich davon aus, dass ich ihnen den Spaß versaue. Schockierend. Sie können nämlich gerne meine Schuhe anziehen oder H&M-Kataloge ausschneiden und gehen trotzdem davon aus, dass es mir missfällt.

PS: Ich habe eine neue policy. Die geht so: Mater locuta causa finita.
^^

note to self

März 20, 2010

Don’t. Ever.
Really.
Don’t ever leave your kids unattended for 10 minutes.
They might break into your car, steal a box of chewinggum (and of course it is a big box), chew each piece of chewing gum a few times, then spit it on the floor, then take the next piece of chewing gum, chew a little, spit it on the stairs, take the next piece of chewing gum and so on. Until your house is covered in tiny, sticky spots of freaking chewing gum.

Mütter socialising

März 19, 2010

Mittlerweile habe ich einige Mütter in meinem Freundeskreis, die ich sehr gerne mag und mit denen ich gerne Zeit verbringe. Konktakt zu Müttern zu finden war für mich anfangs schwierig, weil ich im Verwandten- und Freundeskreis niemanden mit Kind kannte. Also ging ich wahllos und hochmotiviert zu allen Veranstaltungen, die es in der näheren Umgbung für Mütter und Kinder gab. Mir ging es um die Gelegenheit, ein bisschen zu plaudern, Freundschaften zu knüpfen, die Kinder gemeinsam spielen zu lassen und sich auszutauschen.
So weit, so schön.
Nur, dass fast all diese Veranstaltungen wirklich extrem geistig anstrengend waren/sind und dass sehr viele das Rahmenprogramm viel zu ernst nehmen/nahmen. Ich wollte schon länger etwas darüber posten.

Die wirklich üble Sache sind die „Alibis“ utner denen diese Veranstaltungen laufen. „Babyschwimmen“, „gemeinsam basteln“, Vorträge wie „Mein Kind und ich – Beginn einer erfüllten Beziehung“ oder „Tyrannei braucht Grenzen“ usw
Es ist ein geistiger Affront, Zeit mit Seidenblumen ausschneiden verbringen zu müssen, nur um andere Mütter kennenzulernen. Es ist abscheulich, diese Wettbewerbe um „Ich bespiele mein Kind am Besten, seht her, wie ich als gute Mutter am Boden herumrobbe und mein Kind bespaße“ mitanzusehen. Versteht mich nicht falsch, ich persönlich spiele sehr gerne mit meinen Kindern – aber genau deshalb merke ich mit einem Blick, wenn jemand so tut, als würde er gerne spielen (selbstverständlich nur, wenn andere Erwachsenen zusehen). Ich ertrage Leute mit einer Weltanschauung, die sie in Vorträgen kundtun, absolut nicht (selbst wenn ich mit 98% der Ideen an sich d’accord gehe- was mit als einzige Wahrheit verkauft wird, ertrage ich nicht). Ich ertrage diese ständige Stimmung von „Ich urteile über deinen Lebensstil, denn meiner ist der Beste (aber ganz sicher bin ich mir nicht, weil sonst könnte ich tolerant sein)“, die sich bei sehr vielen Menschen, die zu lange sozial isoliert sind (und geschätzte 70% der Mütter, die daheim sind, sind mE sozial isoliert) einstellt, nicht. Ich ertrage Leute nicht, die widerlich zu ihren Kindern sind. Ich ertrage Leute nicht, die strohdumm sind.

Und dennoch habe ich all das ertragen.
Die Spreu vom Weizen getrennt. ^^
Und jetzt habe ich doch einige Mütter, die ich Freundinnen nennen kann. Und einen Haufen Mütter, die ich zwar nicht Freunde nennen würde, aber mit denen ich trotzdem gut zurecht komme und auch mal Zeit verbringe.

Das soll keine Selbstbeweihräucherung sein. Sondern ein blogpost, das anderen Müttern, die noch keine Mütter-Freundinnen haben, Mut machen soll: Ihr werdet einen Haufen Dummköpfe kennenlernen und einen Haufen langweilige Sachen machen, wenn ihr zu solchen Mütter socialising events geht. Aber am Ende werdet ihr vielleicht ein paar Freunde gewonnen haben. Und ein paar nette Stunden auch gehabt haben. Und dann werdet ihr Dinge gemeinsam unternehmen können, die euch tatsächlich Spaß machen (in meinem Falle hängen diese mit Wäldern, Spielplätzen und Kaffee zusammen).
Geht weiterhin zum Babyschwimmen, zum Bastelnachmittag und ins Pfarrkaffee. Auch wenn es euch ab und zu furchtbar nervt, wie seicht es alles ist – es ist essentiell.

Januar 2, 2010

I’m „teaching“ her hyong 1. She really repeats the form when I do it. Without me talking her into it. She just watches me and wants to do the same. Man, that’s awesome. My little hworang.
… I’m so going to put this on youtube if she really manages to learn it.