Archive for the ‘Mutter in Wien’ Category

Mütter socialising

März 19, 2010

Mittlerweile habe ich einige Mütter in meinem Freundeskreis, die ich sehr gerne mag und mit denen ich gerne Zeit verbringe. Konktakt zu Müttern zu finden war für mich anfangs schwierig, weil ich im Verwandten- und Freundeskreis niemanden mit Kind kannte. Also ging ich wahllos und hochmotiviert zu allen Veranstaltungen, die es in der näheren Umgbung für Mütter und Kinder gab. Mir ging es um die Gelegenheit, ein bisschen zu plaudern, Freundschaften zu knüpfen, die Kinder gemeinsam spielen zu lassen und sich auszutauschen.
So weit, so schön.
Nur, dass fast all diese Veranstaltungen wirklich extrem geistig anstrengend waren/sind und dass sehr viele das Rahmenprogramm viel zu ernst nehmen/nahmen. Ich wollte schon länger etwas darüber posten.

Die wirklich üble Sache sind die „Alibis“ utner denen diese Veranstaltungen laufen. „Babyschwimmen“, „gemeinsam basteln“, Vorträge wie „Mein Kind und ich – Beginn einer erfüllten Beziehung“ oder „Tyrannei braucht Grenzen“ usw
Es ist ein geistiger Affront, Zeit mit Seidenblumen ausschneiden verbringen zu müssen, nur um andere Mütter kennenzulernen. Es ist abscheulich, diese Wettbewerbe um „Ich bespiele mein Kind am Besten, seht her, wie ich als gute Mutter am Boden herumrobbe und mein Kind bespaße“ mitanzusehen. Versteht mich nicht falsch, ich persönlich spiele sehr gerne mit meinen Kindern – aber genau deshalb merke ich mit einem Blick, wenn jemand so tut, als würde er gerne spielen (selbstverständlich nur, wenn andere Erwachsenen zusehen). Ich ertrage Leute mit einer Weltanschauung, die sie in Vorträgen kundtun, absolut nicht (selbst wenn ich mit 98% der Ideen an sich d’accord gehe- was mit als einzige Wahrheit verkauft wird, ertrage ich nicht). Ich ertrage diese ständige Stimmung von „Ich urteile über deinen Lebensstil, denn meiner ist der Beste (aber ganz sicher bin ich mir nicht, weil sonst könnte ich tolerant sein)“, die sich bei sehr vielen Menschen, die zu lange sozial isoliert sind (und geschätzte 70% der Mütter, die daheim sind, sind mE sozial isoliert) einstellt, nicht. Ich ertrage Leute nicht, die widerlich zu ihren Kindern sind. Ich ertrage Leute nicht, die strohdumm sind.

Und dennoch habe ich all das ertragen.
Die Spreu vom Weizen getrennt. ^^
Und jetzt habe ich doch einige Mütter, die ich Freundinnen nennen kann. Und einen Haufen Mütter, die ich zwar nicht Freunde nennen würde, aber mit denen ich trotzdem gut zurecht komme und auch mal Zeit verbringe.

Das soll keine Selbstbeweihräucherung sein. Sondern ein blogpost, das anderen Müttern, die noch keine Mütter-Freundinnen haben, Mut machen soll: Ihr werdet einen Haufen Dummköpfe kennenlernen und einen Haufen langweilige Sachen machen, wenn ihr zu solchen Mütter socialising events geht. Aber am Ende werdet ihr vielleicht ein paar Freunde gewonnen haben. Und ein paar nette Stunden auch gehabt haben. Und dann werdet ihr Dinge gemeinsam unternehmen können, die euch tatsächlich Spaß machen (in meinem Falle hängen diese mit Wäldern, Spielplätzen und Kaffee zusammen).
Geht weiterhin zum Babyschwimmen, zum Bastelnachmittag und ins Pfarrkaffee. Auch wenn es euch ab und zu furchtbar nervt, wie seicht es alles ist – es ist essentiell.

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September 14, 2008

I’ve been wanting to write something about giving birth for quite some time because giving birth is regarded as something very terrible by many women who have not done so (and even by many who have).

Giving birth is not only about pain. For me giving birth was also the most powerful thing I had ever experienced. It makes you feel like a god, like you could take the sun in your hand, throw it and thereby create a new planet. It is the very best feeling I ever had though I do not wish to deny that I have a new definition of „pain“ after labouring. Yet even the pain is like a sacrifice for the new baby. It hurts far more and takes much longer then breaking a bone but it is for a reason.
Anyways, for these who are interested in the insane-pain-screaming-insults part often shown in the media – read this. It is a collection of what Austrian women said to their husbands, doctors and midwives during labour, great fun to read.

C.

Februar 21, 2008

Sie hat einen Satz gesagt. Einen Satz! A fragte sie :“C, magst  du mit mir raufgehen“Und C sagte:  „Nein, ich mag bei Mami bleiben“ 

Februar 6, 2008

PS: Just five minutes after this entry little C. woke up. So, no thesis for me. Anyway, who cares for thesis: Little C. now has two new brightly shining  white teeth! :o)

Februar 6, 2008

Wollte nur mitteilen, dass Baby nach durchwachter Nacht schläft und ich darum Gelegenheit zur DA habe. Just made some coffee. 🙂

Baby at library/catastrophe and me

Februar 4, 2008

On Friday I went to the library of the glorious university of Vienna as only there can I log in to RIDA (which is a programm allowing you to find cases on the PC which you simply can’t find on RIS).  I had little C. with me. It was damn hard to do research and while stopping her from grabbing all the books and turning off the PCs and so on.

Then it happened that the system I wanted to work on broke down (due to the fault of the administrators who forgot to put the new RIDA on the student’s PCs), which nearly resulted in me having a nervous breakdown.

The nice lady who works on the 2nd floor of the library offered me her master-PC (where, of course, the programm works) so that I could do the research. Which seemed to be a perfect soultion. Only that little C. grew really mad and wanted to shut down that PC and the pull down all the books on the nice lady’s desk and opened all the drawers spreading scissors, pens, food and magazines on the floor and did the whole baby-wants-attention-not-research-show. The library was not a place of silence and learning anymore. 

So the nice lady, still wanting to be helpful, offered to do the research for me so that I could calm the child. I accepted and she really did the research and made nice ticks on every case she found and then handed me some papers which were the printed out results of the search. I happily thanked her, took baby (now happy again), made a tour for books on the 6th floor and then we went home.    

So far, so good. Only today, when I wanted to use the results of the friendly lady’s research, I found out that she had researched literally nothing useful as the case-numbers can only be read by the system RIDA, not by RIS (which I would have realized in an instant if I had done the research myself) Suckers!!!!! Now I can do the library-tour again and the tour on Friday was completely useless (save for 2 essays). 

PS: And such catastrophes keep following me. On the weekend I was sick, so I couldn’t work a bit and had to ask my mother to baby-sit C. (which means that she will not baby-sit C. when I am healthy enough to work again). I’m only waiting for the day when my little white Mac explodes, it would just be so typical-my-life.

Februar 4, 2008

Finally a new foto from little C. and us for these who want to get an idea of our looks.   us  Hier ein Foto von unserer kleinen Familie (Katze fehlt –> für Katze auf „About“ clicken)