Archive for Januar 2009

lucky-day

Januar 31, 2009

Oh, I’ve had such a nice day.

– Today I met K., who is very dear to me and who I haven’t seen for quite some time. I really consider myself lucky because I have such nice friends.
– No one checked my train-tickets, so I can use them again.
– Today I also got an e-mail by my university coach, stating that he was looking forward to reading an intelligent, original and creative thesis. Isn’t that nice!
-The baby fell asleep just now. I can go to bed, too. Little lucky me.

heeeelp

Januar 30, 2009

Das hängt alles zusammen. Wenn du bei A anfängst, kommst du bei der Frage nach B- X wieder raus, ohne A auch nur ansatzweise abgeschlossen zu haben. Widmest du dich B (das nötig ist zur Beantwortung von A), gelangst du zur Erkenntnis, dass du zur Beantwortung der Frage nach B A wissen solltest (neben C-X und A2-Z2). Petitio principii. Katze beißt in eigenen Schwnaz (krrrass!)

still loving it

Januar 30, 2009

Auszug aus dem Informationsblatt für Verbraucher bzgl. der I**** Finanzgruppe:

„Nachdem sich der Verdacht des Anlagebetruges durch ein Gerichtsgutachten erhärtet hatte, führte die … Wirtschaftspolizei Ende September 2002 umfangreiche Hausdurchsuchungen bei der Firma I***** durch. Dabei wurden 3.000 Ordner mit Unterlagen beschlagnahmt. Etwa 10.000 weitere Ordner mussten mangels anderwertiger Unterbringungsmöglichkeiten am Firmenstandort unter Austausch der Türschlösser versiegelt werden. Am 14. 11. 2002 brach in den Firmenräumlichkeiten der I*****-Gruppe ein Brand aus, bei dem ein Teil der Unterlagen vernichtet wurde.“
(ja, so ein Zufall…)
Interessant ist, dass genau dieses Unternehmen dann das Justizministerium (!) wegen Kreditschädigung klagt.

Ich liebe es, Entscheidungen zu lesen. Science. Still loving it.

Science. I’m loving it

Januar 29, 2009

Vielleicht bin ich doch zum wissenschaftlich arbeiten gemacht.
Realistisch gesehn isses wohl einfach nur eine manische Phase in meiner manisch-depressiven-wissenschaftlichen-Arbeitsweise. Momentan finde ich es alles sooooo toll. Die gegnerischen Meinungen so witzig und das sich-vor-dem-Problem-Drücken der Gerichtshöfe bewundernswert (und außerdem ist es meine Chance, mich gerade nicht vor dem Problem zu drücken und etwas ganz Eigenes zu schaffen, das dann alle in Jubelchöre ausbrechen lässt), und der Computer macht, was ich will, und die Trefferliste mit über 1000 Treffern bedeutet reichhaltige Materialauswahl…. Science. I’m loving it.

Januar 29, 2009

Wieder mal:
aM L.

„logisch nicht ganz konsequent geht X davon aus, dass…“
hach, ich lllllllliebe wissenschaftliches Arbeiten. Man kann alle beflegeln und es hat trotzdem Stil. :o)

Januar 28, 2009

ver***es Lehrveranstaltungsangebot.
Warum gibt es die Genderperspektiven im Arbeitsrecht nur im Wintersemester? Und wer hat das Nationalsozialismus-Seminar aus Rechtsphilosophie gekillt? Und überhaupt, warum gibt es ein online-Anmeldungs-tool, das eine Anmeldung um 00:00 bzw. 06:30 an einem Sonntag erfordert?
Das is‘ ja alles so crazy.
Aber ich freue mich sehr auf die Seminare. Muffige Uniluft, junge Leute mit elaboriertem Wortschatz, eine Menge angehäuftes Wissen („angehäuften Wissens“) und das Gefühl, durch den Diskurs irgendwie zu einer Erkenntnis zu gelangen. Hach, ich liebe es, wieder am Uni-Arbeiten zu sein :o) Man kann sich so herrlich aufregen und wichtig vorkommen, und eigentlich isses doch ganz prima.

Januar 27, 2009

I love you, my big one.

101 Dinge, die du bei Elmayer nie gelernt hast

Januar 27, 2009

„In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich…“
Das klingt, als wäre man mit der Frage schwanger. Und : „…verbleibe ich“! Ja, ist denn die Monarchie nicht schon vorbei? Und überhaupt, klingt das nicht nach: Schreib sofort zurück! und das wäre dann doch sehr unhöflich…?
Förmliche e-mails und Briefe überfordern mich maßlos.

Überhaupt: Sämtliche Fragen der Etikette überfordern mich maßlos. Z.B. dieses duzen und Siezen in Österreich. Das ist die allerschlimmste Herausforderung für mich.
15jähriger vorm Stimmbruch, den du nicht kennst und der dich Siezt – „du“ oder „Sie“?
50jährige Verkäuferin, die dich duzt – „du“ oder „Sie“?
Und: Wenn dir jemand das Duwort anbietet, den du lieber Siezen möchtest o. den du sozial unter dir dünkst – lehnst du es ab?

Oder: Leute, die dir nicht sehr nahe sind, die aber zu dir auf Besuch kommen – mitanfassen im Haushalt oder nicht?
Und: Ab wann schmeißt man Leute aus seinem Haus? Ist ja eine nichtgeringzuachtende Zurücksetzung.
Wie lange lässt du jemanden warten, der unangemeldet kommt, wenn du wirklich was zu tun hast – tatsächlich bis du fertig bist?
Wie gut ziehst du dich an, wenn du weißt, dass der Anlass an sich schöne Kleidung erfordert, zugleich aber die anderen Gäste nichts darauf geben werden?

… 101 Dinge, die du bei Elmayer nie gelernt hast.

Januar 26, 2009

Mon colonel?

Januar 26, 2009

Siegfried R. just passed the street in front of my window. Always grinning, always cheery, always busy Siegfried. He has this sunshiny attitude towards life; hard working and always busy and always greeting everyone, glad to see you, and always this grin. Just seeing him through the window, pacing quickly to his office while already busy with another phonecall, he made my moods climb. Some people just do that.