Bücher

Peter Hoeg: Borderliners / Der Plan von der Abschaffung des Dunkels
(Ich mag Peter. )

Georg Büchner: Lenz


Bert Brecht: Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar


Georg Büchner: Dantons Tod

(„Ist da nicht etwas in dir, was dir manchmal, ganz leise, heimlich, sagt: Du lügst, du lügst?“)

Rudyard Kipling: Stalky & Co. (Kiplings King ist übrigens das Vorbild für Snape aus HP)

Goethe: Faust
(die Seele der Menschheit in einem Buch)

Catull: Carmina

Sallust: Die Verschwörung des Catilina

Leonard Cohen: The favorite game

Sophokles: Antigone

Jean Cocteau: Die Kinder der Nacht (Les enfants terribles)
Albert Camus: Caligula
(Wo sein Adjutant dann geht, um ihm den Mond zu holen…)

Albert Camus: Der Fall
(jeder Jusstudent sollte es lesen und es sich zur Warnung nehmen)

Janet Fitch: White Oleander

Marquez: Der Herbst des Patriarchen (NEIN, das ist kein Portrait von Fidel Castro, sondern ein allegorische Figur, die all die schlechten Diktatoren Südamerikas in sich vereint… und Fidel ist damit keineswegs gemeint. Was Fidel angeht, empfehle ich jedem Oliver Stones liebenswertes Meisterwerk „Commandante“)

D.H. Lawrence: You touched me

Siegfried Lenz: Deutschstunde

Siegfried Lenz: Das Feuerschiff

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