Meine lieben Leserinnen und Leser!
Heute erzähle ich euch kurz von meinem liebgewonnen Diplomarbeitsthema. Es geht um die Verarbeitung realer Personen in der Literatur. Klassisches Beispiel ist Gustav Gründgens in Manns “Mephisto”; eine neue Entscheidung gibt es bezüglich Maxim Billers “Esra” (ein ungleich schlechterer Roman, wenn ich das mal anmerken darf).
Wem was zu dem Thema einfällt – muss nicht juristisch sein, im Gegenteil, Hilfe aus Politologen-Soziologen oder Germanistensicht wäre sogar noch willkommener – , der kann mir gerne ein e-mail schreiben, oder einen Kommentar posten. Egal ob Stichworte, zufällig gehörte Radiobeitrage, Autorennamen, persönliche Meinung… Einfach, falls euch zufällig was unterkommt.
… man weiß schließlich nie, wann man einen Juristen, der einem einen Gefallen schuldet, brauchen kann. *grins*
Für weitere Erläuterungen checkt auch die Diplomarbeit:Aufruf-Site im rechten Frame.
Thanks a lot!
L.
Juni 20, 2007 um 2:37 pm |
Meine Mutter wurde mal “Opfer” einer solchen Geschichte. In dem autobiographisch angehauchten Roman von meinem Onkel (ist mit der Schwester meiner Mutter verheiratet), benutzt er sie (zu der Zeit waren meine Mutter und mein Onkel ein frisch-getrenntes Liebespaar) und macht sie – laut meiner Mutter, hab’s nicht gelesen – völlig unmöglich. Wenn du mehr Info willst, sag Bescheid!
Juni 23, 2007 um 5:21 pm |
Au ja, so hab ich mir das vorgestellt, prima (also, für deine Mutter wohl weniger…)
Musst du mir mal genauer erzählen!