Seine Gegner stapelten sich in einem Haufen am Boden. Ich zählte vier ihren ohnmächtigen Händen entglittene Revolver, siebzehn Knochenbrüche und drei verschobene Kiefer. Der Philosoph hatte wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Gelassen steckte er sich eine Zigarette an und blies Rauchringe ins fahle Licht der Straßenlaterne.
„Warum? All diese sinnlose Gewalt?“ fragte ich ihn.
„Gewalt ist niemals sinnlos“, erwiderte er.
Früher hatte der Mann, den die Unterwelt den Philosophen nannte eine Professur für Verfassungsrecht an der Universität Salzburg innegehabt.
Man hatte ihn suspendiert, nachdem der Boden seines Büros bei einer seiner üblichen Orgien zusammengebrochen war, wodurch er und zehn andere splitternackt im Büro des Dekans landeten.
…. „Der Philosoph“ ist eine Trash-Detektiv-Serie voll cooler Sprüche, juristischer Gefinkeltheiten und viel Action. Endlich einmal ein Buch, das nicht den Anspruch erhebt, einen Anspruch zu erheben.
Falls mir jemand Geld dafür gibt, schreibe ich daran weiter. *mafiagrins*

