She’s not ready again for a new round of games
Archiv für Februar 2007
Der Wien- und Wohnungsplan Teil 1: Der Wienplan
Februar 17, 2007Das große Ziel: In den Sommerferien nach Wien zu ziehen. Zu diesem Zwecke bis zu den Sommerferien
1)
a) das Studium abgeschlossen haben oder
b) das Studium bis auf die Diplomarbeit abgeschlossen haben (was etwas wahrscheinlicher ist, da Clara der wissenschaftlichen Recherche eher abgeneigt zu sein scheint)
2)
Eine Wohnung in Wien suchen – 3 Zimmer (bzw. 2 und ein Kabinett) bei entsprechender Finanzierbarkeit natürlich auch mehr Zimmer. (zu den Anforderungen und Wünschen bezüglich der Wohnung siehe den Wohnungsplan – coming soon on this blog) Falls irgendwer zufällig was weiß, bitte melden!
Februar 11, 2007
zu eurer rechten im blauen frame seht ihr (sehr klein) die Möglichkeite, die site „Fotos“ zu besuchen. Wird regelmäßig upgedatet! Weitere sites folgen irgendwann.
checkt auch Lonesome Gegenfeuers blog und muntert den armen Kerl auf!
http://gegenfeuer.wordpress.com
Liste von Schriften, die ich besitzen möchte (Teil I)
Februar 10, 2007 ( wäre auch mit kopierten Zetteln zufrieden)
Asplund: Zeit, Raum, Individuum, Kollektiv
Asplund: Essay on Gemeinschaft and Gesellschaft
gesammelter Gramsci
irgendein Buch, das Max Weber erklärt/ bzw. eine Art gesammelte Werke
Lasswell: Power and personality
Bourdieu: Grundlagen einer Theorie der symbolischen Gewalt
Bourdieu:Sozialer Raum und Klassen
Hondrich: Theorie der Macht
… falls irgendjemand (entlaufener Soziologie-Student? rasende Politikwissenschaftlerin?) was davon hat und mir borgen/schenken/mir einen link sagen möchte, wäre ich überaus entzückt.
Zucker und Realität
Februar 7, 2007Seit einiger Zeit macht A. eine Diät, bei der alles mit Zucker verboten ist. Logische Konsequenz der gemeinsamen Haushaltsführung ist somit, dass auch ich keinen Zucker zu mir nehme. Wochenlang also aß ich nichts, was Zucker enthält (Wurst, Schokolade, Kuchen… you know.)
Gestern aber habe ich mir ein Milky Way und einen Jomo Marmorkuchen gekauft. Habe von beidem je einen Bissen gemacht und war sehr angeekelt. Wenn man eine Weile keinen Zucker ist, erweitert sich offensichtlich der Geschmackssinn. Ich konnte ganz genau rausschmecken, wie billig das Zeug produziert wurde. Wenn man das Hühnereiweiß rausschmeckt und diesen schalen Geschmack billiger Süße (und viel zu süß!), dann wird einem sehr schockiert klar, was man früher immer in sich reingestopft hat.
Ein weitere Vorteil der zuckerlosen Ernährung: Dinge haben wieder einen Geschmack (bzw. qualitätslose Dinge eben gerade keinen). Ein Stück Apfel mit Nüssen, Leute, das schmeckt fantastisch, süß und echt und kolossal. Auch erwärmte Milch hat eine gewisse Süße und ein kleiner Löffel Honig auf gebuttertem Brot ist eine Offenbarung.
